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03 Mär 2010

Komm wir gehen ins Kino in Kleve...

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Komm wir gehen ins Kino... und erlebe etwas! Gestern war ich seit über 2 Jahren mal wieder mit meiner Frau im Kino in Kleve, hatte einen Babysitter besorgt und uns auf einen schönen Abend gefreut. Die Wahl fiel auf Shutter Island in Kino 3. Doch die Kinofreude wurde harsch durch einen offensichtlich stark angetrunkenen Besucher gestört, der erst quer durch die letzte Reihe auf den Bänken lag und dann mit einem lauten Knall von eben diesen fiel. Obwohl das Kino voll war gab es nur wenige die sich überhaupt darum kümmerten. Wir haben den Mann dann mit zwei anderen Damen zusammen angesprochen und festgestellt, dass er betrunken war. Daraufhin hab ich nach kurzer Suche jemanden vom Personal an der Kinokasse gefunden. Nachdem ich vom Problem berichtet hatte wurde mir empfohlen den Platz zu wechseln. Die Damen die neben dem Herren saß kam ebenfalls zur Kasse und berichtete, dass er mit dem Kopf auf ihrem Schoß schlafen wollte. Nur wiederwillig und nach eindringlichem Überreden kam der Mitarbeiter mit in die noch laufende Vorstellung, ging aber nach kurzer "Sichtprüfung" direkt wieder. 1,5 Stunden blieb der Mann alleine im Fußraum der letzten Reihe liegen, bis die Vorstellung zuende war. Diverse Leute wechselten die Plätze oder verließen sogar das Kino. Mal abgesehen davon,dass der Mann am Ende der Vorstellung nur noch in Unterhose dort lag und durchaus auch ein medizinisches Problem hätte haben können, wie kann es sein, dass in dieser Situation der Kinobetreiber nicht reagiert? Und warum bekommt jemand in dem Zustand eine Karte verkauft? An der Kasse wurde mir gesagt, dass der Mann nicht alleine gewesen ist und damit sollte das Problem erledigt sein? Man sollte erwarten das geschultes Personal in einer solchen Situation dafür sorgen kann, dass jemand aus dem Kino gebracht wird. Schließlich hätte es auch ein medizinisches Problem sein können. Der Mann trug eine Gehschiene. Es hätte auch ein Schwächeanfall, ein Herzinfarkt oder sonst etwas sein können. Die in der Nähe sitzenden Besucher fühlten sich durch die Anwensenheit wahrscheinlich ebenso unwohl wie meine Frau und ich. Wäre der Mann aufgestanden und durch die Reihen gefallen, wäre das mit Sicherheit nicht besser geworden.
Erst nach der Vorstellung rückte die Polizei an um den Mann aus dem Kino zu geleiten. Für meine Begriff eindeutig zu spät. Ein solches Verhalten endet ganz schnell in unterlassener Hilfeleistung.
Ein entspannter Abend im Kino sieht auf jeden Fall anders aus!
24 Feb 2010

Denn Sie wissen nicht was Sie tun...

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Heute habe ich etwas erlebt, was mich doch etwas stutzig und sauer gemacht hat. Stutzig, weil ich bis jetzt noch nicht begriffen habe, wie der betreffende Herr mir meine Frau zugeordnet hat und auch noch rausgefunden hat, dass sie Webmaster einer Seite ist auf der das überhaupt nicht steht.
Sauer, weil ebay nun wirklich genug Möglichkeiten offen hält um mit dem Verkäufer sicher in Kontakt zu treten. Außerdem ging es um ein Buch im gesamtwert von etwas über 5,00 Euro für das hier wild E-Mails in der Weltgeschichte verteilt worden sind, von denen der Autor nicht einmal wußte wen er damit wirklich alles erreicht und gleichzeitig den Verdacht der Unterschlagung in den Raum wirft.
Für einen angehenden Politiker fehlte hier wohl doch das nötige Feingefühl... Aber lesen Sie am besten selbst: - bitte von unten Anfangen - (Namen und Email-Adressen wurden geändert um die Privatsphäre zu schützen)


Sehr geehrter Herr Robertz,

meine Vermutung begründete ich daher, dass die BLZ auch für Kleve gilt.
Ebenfalls die geografische Nähe zu Goch. Wobei die Ebay Angabe zum Wohnort nicht stimmen muss (z.B. Wohnungswechsel)

Gehe ich recht der Annahme, dass Sie nicht in "Am Steintor xx, xxxxxx Goch" wohnen?

Ich bitte Sie vielmals ,für die Umstände, um Entschuldigung und wünsche Ihnen alles Gute.

Mfg
M. S.



Sehr geehrter Herr S.,

wie ich bereits vermutet habe, bin ich nicht derjenige bei dem Sie das Buch
gekauft haben.
Bei denen von Ihnen genannten Daten handelt es sich weder um meine
Kontonummer noch um meinen ebay-Account.
Wie ich gesehen habe, ist der Artikelstandort Goch, ich aber wohne in
Kleve.
Dennoch würde mich interessieren wie Sie ausgerechnet auf mich gekommen
sind?

Ich empfehle Ihnen die ebay-Funktionen um Kontakt mit dem Käufer
aufzunehmen und wünsche Ihnen noch viel Glück bei der Suche nach Ihrem
Buch.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Robertz



Von: M. S. >xxx@web.de<
An: Andreas Robertz >Andreas.Robertz@xxx<
Datum: 24.02.2010 13:58
Betreff: Re: Antwort: Fwd: Ebay Auktion 21.01.2010 Ihres Mannes Andreas
Robertz



Sehr geehrter Herr Robertz,
das Konto auf welche ich den Betrag überwiesen habe lautet:

Deutsche Bank andreas robertz
Blz :3247xxxx
Ko-nr :305xxxxx

Artikelnummer: 200430xxxxxx
Ebayuser: 7xx8andreasxx[
http://myworld.ebay.de/7xx8andreasxx?ssPageName=ADME:X:RTQ:DE:1181]
Mfg
M. S.



Sehr geehrter Herr S.,

ich denke hier liegt ein Irrtum vor. Ich hab am 21.01.2010 kein Buch über
ebay verkauft. Auch hab ich von Ihnen über Ebay keinerlei E-Mail erhalten.
Bitte teilen Sie mir doch Ihre Kontaktdaten, die Artikelnummer des von
Ihnen gekauften Buches, den Namen des Anbieters und die Kontodaten an die
Sie überwiesen haben mit, damit wir der Sache auf den Grund gehen können.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Robertz



Von: "Meike Robertz - Webmaster xxxxxx.xx"
>webmaster@xxxxxxx.xx<
An: andreas.robertz@xxx
Datum: 24.02.2010 11:05
Betreff: Fwd: Ebay Auktion 21.01.2010 Ihres Mannes Andreas
Robertz


-------- Original-Nachricht --------

Betreff: Ebay Auktion 21.01.2010 Ihres Mannes Andreas
Robertz

Datum: Tue, 23 Feb 2010 21:55:38 +0100 (CET)

Von: M. S. >xxx@web.de<

An: m.robertz@xxxx.xx

Sehr geehrte Frau Robertz,

ich wende mich an Sie, da ich leider vergeblich versucht habe mit Ihrem
Mann telefonisch und per E-Mail in Kontakt zu treten.
Ich habe am 21.01.2010 über Ebay ein Buch bei Ihrem Mann gekauft, jedoch
nachdem ich das Geld überwiesen hatte leider nichts mehr vom Buch gesehen
geschweige den von Ihrem Mann gehört.
Da ihr Mann durchweg gute Bewertungen bei Ebay hat, versuche ich auf
diesem
Weg nochmals mit Ihm in Kontakt zu treten bevor ich über weitere Schritte
nachdenke.

Mfg
M. S.


UPDATE: An einen weiteren Webmaster-Account der von mir Betreut wird, wurde überigens ebenfalls eine Mail geschrieben. Besonders toll wenn die Mail nicht persönlich zugestellt würde, sondern einer ganzen Gruppe zuteil wird...
26 Nov 2009

4x BIENE-Nominierung für eGovernment-Suite

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Heute ist die Biene Shortlist erschienen und gleich vier unserer Kunden sind mit dem eGovernment-Suite CMS des KRZN für eine Biene nominiert... Auf nach Berlin!
Nominiert sind:
24 Sep 2009

Wie Google-Streetview funktioniert

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Nachdem ich ja in der vorletzten Woche im Google-Streetview gelandet bin, hab ich heute durch Zufall dieses Video von Google Japan gefunden, in dem erklärt wird wie Streetview eigentlich funktioniert.



Vielleicht hätte das mal jemand der Lokalpresse hier vor Ort zeigen sollen, dann hätten die wohl wahrscheinlich nicht soviel Fehlinformationen und Panik verbreitet. Aber das wäre dann ja auch langweilig gewesen, wenn man sagen muss, dass das alles recht harmlos ist.
24 Sep 2009

Best of Accessibility Symposium 2009 Düsseldorf Germany

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
BOA SymposiumHeute hat das 2009er Best of Accessibility Symposium in Düsseldorf stattgefunden. Die Veranstaltung war sehr gelungen. Besonders beeindruckt hat mich der sehr interessanten Vortrag von Christian Heilmann, der in einem sehr lustigen Workshop das Thema "Barrierefreies Web durch freie Daten: APIs, Mashups & Co." behandelt hat. Streng nach dem Motto, versuch nicht das Rad neu zu erfinden, wenn es schon vorhanden ist. Besonders der Blick auf YQL war mehr als interessant und wird nach meinem Urlaub bestimmt mal vertieft werden.
Bleibt festzuhalten, dass ich im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder da bin und es jedem der sich für zugängliche Webseiten und Webstandards interessiert nur wärmstens empfehlen kann.
14 Sep 2009

Motorrad-Nachwuchs

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Am letzten Wochenende waren wir bei meinen Eltern und da Opa gerade an der BMW mit Beiwagen am Basteln war, kam Paul in den Genuss mal eine Runde über den Hof mitfahren zu dürfen. Erst hatte ich die Befürchtung, dass er nach dem Anfahren sofort wieder raus will, aber Paul hatte sichtlich seinen Spaß...
(ohne Helm war natürlich nur Schrittgeschwindigkeit auf dem Hof drin...)
13 Sep 2009

Google-Streetview im Kreis Kleve

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Am Freitag auf dem Rückweg von der Arbeit bin ich gescannt worden und zwar vom großen Google-Streetview ;-)
Seit Tagen sprechen die Lokalmedien von nichts anderem als Datenschutz, Privatsphäre und Google-Streetview, aber das wir längst im Jahr 1984 angekommen sind ist mir mal hierbei mal wieder schön deutlich geworden. Ich bin mal gespannt was man sieht, wenn die Daten online sind. Ich werde die Bilder auf jeden Fall mal prüfen...

02 Jul 2009

Unser Chef denkt an uns...

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Da es heute mal wieder knapp 30°C in unserem Büro sind und seit dem Umzug private Elektrogeräte - also auch Ventilatoren - nicht mehr betrieben werden dürfen, hat uns mein Chef Sven heute mit einem netten Geschenk überrascht. Er hat an seinen Mitarbeiter USB-Ventilatoren verteilt, so dass wir zumindest einen kühlen Kopf behalten wenn wir vorm PC sitzen. Und da die ja nicht permanent mit dem Stromnetz verbunden sind, fallen diese nicht unter die Bestimmungen...
Das nenne ich doch mal Mitarbeitermotivation!
01 Jun 2009

Peilen und gehen am Kupfernen Knopf

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Seit dem Ausbildungswochenende der DLRG in der Eifel hab ich ein neues Hobby entdeckt: "Geocaching". Was das ist? Einfach gesagt die Art wie mich meine Eltern zum Sonntagsspaziergang bekommen hätten, hätte es damals schon GPS gegeben ;-)
Oder anders ausgedrückt, man sucht einen "Schatz" - den Cache - mit Hilfe eines Hand-GPS und ein paar Koordinaten irgendwo im Wald oder sonst wo.

Was mich sehr erstaunt hat, nachdem ich mich mal ein bisschen mit dem Thema beschäftigt habe ist, wieviele Caches es in Kleve und Umgebung gibt. Und so lag es nicht fern gleich mal mein altes Garmin, das ich ursprünglich mal fürs Motorrad gekauft hatte, dafür zu verwenden und den Feiertagsspaziergang den wir mit Paul und Pikko gemacht haben als Testlauf zu nutzen.
Hierzu hab ich mir einen einfachen Cache rausgesucht der zufällig ebenfalls am Kupfernen Knopf liegt. Da Paul aus irgendeinem Grund diesen Ort liebt war er Feuer und Flamme mit Pikko - auf Urlaub von meinen Eltern - und Papa und Mama zum Kupfernen Knopf zu laufen.
Nach ein bisschen Tüfteln hat es dann schließlich sogar mit dem Cache geklappt und ich hab den Schatz gehoben. Paul hat bei der Suche sogar vollen Einsatz geleistet und ist halb in einem Blätterhaufen versunken.
Nun muss ich wohl bald einen Selbsthilfegruppe aufsuchen denn Nachmittags hab ich beim Spaziergang mit Pikko gleich den nächsten Cache in Bedburg-Hau bei meinen Schwiegereltern gehoben...
31 Jan 2009

Biene fliegt nach Kranenburg

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Gestern war es wieder so weit. In Berlin wurde der BIENE-Award für beste Barrierefreiheit verliehen. Und meine Kollegin Jenny war mit dem Projekt Kranenburg dabei. Für mein Moerser Projekt hatte es leider (bisher unverständlicherweise) nicht gereicht um auf die Shortlist des Wettbewerbes zu kommen.
Darüber hinweg tröstet und aber, dass wir mit Kranenburg nun auch einen silberne BIENE Gewinner haben, der eRedaktion das Web-Content-Management-System des KRZN nutzt. Und wir als Berater und Wegbegleiter während des Projektes haben mal wieder gezeigt, was man alles mit unserem System anstellen kann...
Sogar eine BIENE aus Berlin mitbringen!

Ganz besonders freut mich an dem Sieg, dass es die erste Biene überhaupt ist, die in der Kategorie "Einfache Informations- und Kommunikationsangebote" vergeben worden ist. Außerdem hat mich die Navigation bei diesem Projekt vor ganz neue Aufgabe gestellt, da die Struktur der Navigation alles andere als 08-15 ist und wir mit dem Konzept einen völlig neuen Weg gegangen sind.
19 Okt 2008

Umzug in ein neues Büro

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Ja, ich weiß, dass es heute Sonntag ist und dennoch hat die letzte Woche im KRZN ganz im Zeichen des Umzugs nach Kamp-Lintfort gestanden. Nicht nur, dass wir seit Mitte der Woche mehr oder weniger zwischen gepackten Kisten gesessen haben, heute war der Tag des Einzugs in das neue Gebäude. Am Donnerstag ging es los und die ersten Schränke wurden aus dem alten Gebäude geschleppt. Am Freitag war dann der Tag der Tage. Ab 12.00 Uhr herrschten die Möbelpacker und alles was schön beschriftet war, hat dann auch den Weg in unser neues Büro gefunden. Nur Jenny's Schreibtischstuhl ist noch verschollen, aber sie war sich auch nicht ganz sicher ob er einen Aufkleber bekommen hatte.
Ein Ersatzstuhl war aber kein Problem. Unser neues Büro ist auf jeden Fall sehr schön geräumig und nach ein paar Stunden sieht es jetzt auch schon richtig gemütlich aus. Was so ein paar Bilder doch ausmachen.
Einen Ehrenplatz direkt hinter mir an der Wand hat übrigens das Experten-Plakar vom BOA-Symposium bekommen. Danke Ansgar!
Auch die Netzwerkproblem waren durch unsere Netzwerktruppe binnen ein paar Minuten behoben. Jetzt hat auch jeder einen Netzwerkzugang um morgen dann direkt wieder los zu legen.
Bleibt das leichte Chaos auf dem Flur, dass im Laufe der Zeit sich immer weniger wurde. Es herrschte schon eine sehr entspannte Stimmung und der erste Besuch unserer neue Kantine läßt auf gutes Hoffen.
25 Sep 2008

Best of Accessibility Symposium 2008 Düsseldorf Germany

Author: Andreas | Filed under: LifeBlog
Heute hat das Best of Accessibility Symposium in Düsseldorf stattgefunden. Die Veranstaltung war sehr gelungen. Besonders Beeindruckt war ich vom Vortrag von Marco Zehe, der sehr beeindruckend die Fähigkeiten von JAWS vorgestellt hat und eine unglaubliche Geschwindigkeit bei der Bedienungen seines PCs.
Außerdem war der Vortrag von Tiffany Wyatt sehr gut, weil er mir eindruckvoll gezeigt hat, warum ich lieber HTML mache, statt PDFs zu nutzen.

Bleibt festzuhalten, dass ich im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder da bin und es jedem der sich für zugängliche Webseiten und Webstandards interessiert nur wärmstens empfehlen kann.
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